Toni Innauer

Audi Turnier der Weltmeister und Olympiasieger

Foto: GEPA pictures

 

 

Innauer „hebt“ zum Sieg ab – Kliment-Obermoser kürt sich zur Damen-Siegerin.

Die Murhof Gruppe und Audi hatten wieder zu einem außergewöhnlichen Event geladen, und viele Sportasse waren am vergangenen Wochenende dem Ruf zum Audi Turnier der Weltmeister und Olympiasieger in den Thermengolfclub Fürstenfeld-Loipersdorf gefolgt. Obwohl zu Wochenmitte schwere Unwetter in der Oststeiermark gewütet hatten, präsentierte sich der Platz dank der großartigen Arbeit des Greenkeeper-Teams in einem perfekten Zustand.

Das nutzten u.a. die Ski-Weltmeisterinnen Nicole Hosp, Michaela Kirchgasser und Lea Schramek-Sölkner sowie ihre männlichen „Kollegen“ Michael Walchhofer und David Zwilling, Skisprung-Olympiasieger Toni Innauer, Snowboard-Weltmeisterin Marion Kreiner, die Olympia-Medaillengewinner Gitti Köck (Snowboard), Angelika Neuner (Rodeln) und Michael Hadschieff (Eisschnelllauf), Eiskunstlauf-Europameisterin Claudia Kristofics-Binder und viele andere dazu, um fast durchwegs gute Scores ins Clubhaus zu bringen. Und das, obwohl Temperaturen weit jenseits der 30-Grad-Marke den Teilnehmern alles abverlangten.

Bei den Herren „hob“ Toni Innauer mit einer großartigen 75er-Runde auf dem Par-72-Kurs zum Clubmeistertitel der Weltmeister und Olympiasieger ab. „Es war eine große Freude, auf diesem hervorragenden Platz spielen zu dürfen und dabei auch noch viele Freunde zu treffen. Dank der einzigartigen steirischen Gastlichkeit durften wir hier alle ein unvergessliches Wochenende verbringen“, freute sich Handicap-9-Golfer Innauer, der vor Profi-Skiweltmeister Hugo Nindl (78/+6) und dem mehrfachen Skibob-Welt- und Europameister Walter Kroneisl (79/+7) triumphierte. Bei den Damen ging der Sieg an die frühere Skirennläuferin Brigitte Kliment-Obermoser, die mit einer 81er-Runde vor Lea Schramek-Sölkner (86) gewann.

In der allgemeinen Bruttowertung des Turniers lieferten einander Markus Brier und Lukas Boandl ein Duell auf höchstem Niveau. Das erst 15-jährige Talent vom Thermengolfclub Fürstenfeld-Loipersdorf und der 48-jährige Routinier notierten jeweils eine 68er-Runde (!) und ernteten dafür bei der Siegerehrung im Rahmen einer gelungenen Abendgala im Impulsquartier Loipersdorf, bei der auch der 14-fach vergoldete Skisprung-Überflieger Thomas Morgenstern zu Gast war, viel Applaus.

„Nachdem wir das ‚Audi Turnier der Weltmeister und Olympiasieger‘ im Vorjahr nach einer längeren Pause erstmals wieder ausgetragen haben, konnten wir mit der heurigen Ausgabe wieder einige Schritte nach vorne machen. Das beweist ein Blick auf eine Teilnehmerliste mit vielen prominenten Namen. Wir werden diese einzigartige Veranstaltung in den kommenden Jahren kontinuierlich weiterentwickeln und zu einer unverwechselbaren Marke mit internationaler Strahlkraft machen“, meinte Murhof Gruppe-Betreiber Johannes Goess-Saurau.

Auch Audi Markenleiter Thomas Beran freute sich über ein gelungenes Turnier: „Die positive Resonanz aller Teilnehmer ist der beste Beweis dafür, dass die Entscheidung im Vorjahr richtig war, das Turnier in Kooperation mit der Murhof Gruppe wieder aufleben zu lassen. Im Zuge unserer Kooperation mit der Murhof Gruppe haben wir mit dem ‚Audi Turnier der Weltmeister und Olympiasieger‘ ein gesellschaftliches Highlight in der Golfszene etabliert“, so Beran.

(Pressetext: https://www.quattro.at/de/highlights/weltmeister-und-olympiasieger-in-loipersdorf)

 

#Respekt

 

 

#Respekt ist ein Gemeinschaftsprojekt der Bundesländerzeitungen Oberösterreichische Nachrichten, Salzburger Nachrichten, Tiroler Tageszeitung, Vorarlberger Nachrichten, Kleinen Zeitung und Presse und thematisiert den eskalierenden Umgangston sowie Fake News im Netz.

Für diese Serie wurden einige Persönlichkeiten zu diesem brennenden Thema befragt und auch ich durfte ein Statement dazu abgeben:

 

Mein Orientierungssinn in Städten ist erbärmlich. Einem schlichten Bergler fehlen die epigenetischen Lernbedingungen zur Entwicklung im sensiblen Alter. Durch ein Navigationssystem lässt sich diese Schwäche kompensieren. Abseits des Dorfes aufzuwachsen, hieß auch, weg von einer größeren permanenten Öffentlichkeit, fern von Gerede, Sehen und Gesehenwerden zu sein. Mein außerberufliches Mediennutzungsverhalten spiegelt zusätzlich zur Grundprägung des Aufwachsens meine Generationszugehörigkeit. Selbst wenn man dabei nicht so weltgewandt rüberkommt, man muss nicht zu allem eine Meinung haben, muss jene auch nicht dauernd kundtun, und man darf auch noch so verlockenden Behauptungen gegenüber ein bisschen skeptisch sein.

Als Student am Sportinstitut der Uni in Graz aber wurde ich auffällig, weil ich die wissenschaftlichen Zitierregeln relativ sauber und unfallfrei anwenden konnte. Mit einem trockenen Vortrag über Zitieren und saubere Quellenangaben durfte ich daraufhin meine Kommilitonen langweilen. Diesen Vorsprung verdankte ich Prof. Friedrich Fetz am Innsbrucker Institut. Seine ausgeprägte Abneigung gegenüber schlampiger Beliebigkeit in Bezug auf wissenschaftliches Arbeiten und Erkennen war legendär, fordernd, aber letztlich wertvoll.

Wie im sportlichen Training verinnerlicht man trockene Basics auch im akademischen Bereich nicht nur mit Spaß und Begeisterung, sondern weil man muss. Solche Bausteine sind Voraussetzung für logisches Schlussfolgern und Urteilskraft. Letztere sucht man vergeblich als Downloads, trotzdem schützen sie vor Fake News.

Wir dürfen weiter auf eine behördliche Eindämmung verschiedener Missbrauchsformen im Netz hoffen. Mitgeliefert wird damit die Beschneidung von Meinungsfreiheit, von eilfertiger Zensur unbequemer Veröffentlichungen. Durchsetzbare hygienische Richtlinien gegen Hass im Netz würden in Wahlkampfzeiten auch der gnadenlosen Selbstbeschädigung jener Berufsgruppe vorbeugen, die uns danach wieder regieren wird.

 

 

Auszug Vorarlberger Nachrichten!

 

Euer Toni Innauer

Wahre Visionäre, was treibt sie voran?

Foto: Liebherr-Werk Nenzing GmbH

 

 

…so lautete der Titel zu meinem Vortrag für die Firma Liebherr-Werk Nenzing GmbH! Vielen herzlichen Dank für die Einladung – es war eine spannende und sehr erfolgreiche Veranstaltung!

 

 

„Der Erfolg wird nicht nur durch Leistung und kluge Strategie herbeigeführt. Entscheidend dabei ist ebenso der richtige Moment am richtigen Ort.“

Mit dieser Parallele zwischen dem modernen Hochleistungssport und der Wirtschaft startete Toni Innauer den eindrucksvollen Vortragsnachmittag bei der Liebherr-Werk Nenzing GmbH. In kürzester Zeit mobilisierte Toni Innauer mit einer gezielten Sportübung die Liebherr Mitarbeiter, sorgte damit für einen frischen Einstieg in die abwechslungsreiche Welt des Skisprungsports und hielt fest, dass körperliche und mentale Fitness im Sport, sowie im Unternehmen eine wesentliche Basis für das Vorankommen darstellen.

Durch den Vortrag, wurde ein faszinierender Einblick in die Lebenserfahrung eines namhaften Spitzensportlers und Nationaltrainers gewährt, welcher wesentlich die Entwicklungen im Skisprungsport geprägt hat. Als würde das nicht für die reine Begeisterung schon ausreichen, hat Toni Innauer sich den Fragen der gebannten Zuhörer mit einer bemerkenswerten Offenheit und Ehrlichkeit gewidmet.

Liebherr-Werk Nenzing GmbH (Referenztext)

 

Thiem-Time

Foto: Dominic Thiem Facebook-Page

 

Vor Jahren hatte ich, angelehnt an den Österreichischen Skiverband, die Idee eines starken Österreichischen Ballsportverbandes vorgeschlagen.

So eine Institution würde gut dastehen mit Stars wie Alaba, Wiesberger und Top-Ten-Tennisjungstar Dominic Thiem. Aber man muss nicht immer konzernähnlichen Strukturen nacheifern um erfolgreich zu sein. Das Modell von Thiem zeigt die, neuerdings auch im Skiverband anvisierte Individualisierung, Wendigkeit und flinke Manövrierfähigkeit.

In Günter Bresniks Buch, „Die Dominic Thiem Methode“ ist nachzulesen, wie so etwas funktionieren kann. Für einen eingefleischten Tennisfan wie mich ist die Lektüre eine ergiebige Fundgrube. Ohne Geheimnistuerei beschreibt Bresnik seine Grundsätze, Gedanken, Überzeugungen und Methoden, die kaum einmal im Mainstream liegen. Aber wie sollen sie auch, wenn man Extraklasse anstrebt? Aus all dem jahrzehntelang Beobachteten, Gelernten, vergeblich und erfolgreich Versuchten wird das Beste herausgefiltert.

Eigenwilligkeit lässt sich offenbar doch mit Lernfähigkeit kombinieren. Hier hat ein Besessener sein kongeniales Medium gefunden. Der junge Thiem und dessen Familie haben sich dem Coach in fast schon beängstigender Weise ausgeliefert. Das Buch ist ein radikales und trotzdem (oder deshalb?) inspirierendes Plädoyer für Arbeitsethos, Haltung, Sturheit, Vertrauen, Beharrlichkeit. Ein Buch über die Freude am Lernen, Lust auf Leistung und Wettkampf und gegen Erfolgs- und Publicitysucht. Soviel Eigenwilligkeit hätte leicht zur fundamentalistischen Sackgasse geraten können. 10.000 Stunden zu trainieren bringt nichts, wenn man die falschen Inhalte verfolgt! Die Leistungssportwelt ist übersät mit Mahnmalen der Verstiegenheit ehrgeiziger Coaches und Eltern. Warum tappte ausgerechnet der „total verrückte Bresnik“ nicht in diese Falle und wie suchte und fand er immer wieder seine Korrektive? Der selbstreflexive Coach und Mentor liefert verantwortungsbewusste Erklärungen, wie das Fundament seiner humanistischen Familie und, dass man „eine Regel nicht bricht, bevor man sie verstanden hat“.

Weil Bresnik mehr ist als ein Fanatiker, und Thiem mehr als ein motorisches Talent, konnten Außergewöhnliches und Spektakuläres wachsen. In der Weltrangliste rund um Thiem finden sich nur noch Namen, die einen vor Ehrfurcht erschaudern lassen. Außer Djokovic hat Thiem schon alle geschlagen. Trotzdem bleibt er in seinem Höhenflug mit beiden Beinen stabil auf dem Boden. Das ist ein gutes Rezept für den roten Sand in Paris, die nächste Begegnung mit „dem Joker“ und für seine weitere Entwicklung.

 

Ihr Toni Innauer

 

 

 

„Üben, Fehler machen und begeistert bleiben“

Foto: Alessandra Sarti

 

 

Unter dem Motto „Kopfsprünge – über mentale Dimensionen im Leistungssport“ führte ich auf Einladung meines Freundes, Präsident Klaus Haim-Swarovksi, bei der Generalversammlung des Tiroler Pferdesportverbandes durch die Sportpsychologie.

 

Johanna Contantini (EQWO media house GmbH) interviewte mich dazu auf eine ganz besondere Art und Weise:

 

Es war mir eine große Freude bei dieser Veranstaltung dabei zu sein!! Vielen Dank!

 

Euer Toni Innauer

 

 

BSP Business School Berlin

Foto: BSP Berlin

 

Auf Einladung von Prof. Andreas Marlovits konnten wir uns im inspirierenden Rahmen der Hochschule BSP Business School Berlin, Anfang Mai 2017, einen Nachmittag lang praxisnahen Fragestellungen des Spitzensports und der Sportpsychologie widmen.

 

Durch seine offene, mitreißende und nahbare Art ermöglichte Toni Innauer den Studierenden und Interessierten während seines Vortrages bei uns ein lebhaftes Eintauchen in die Welt eines Skispringers, eines Olympiasiegers, eines Trainers, eines Sportdirektors, eines Unternehmers – kurz: in die Welt einer großen Persönlichkeit. Danke dafür. (Renate Eichenberger / BSP Berlin)

 

Vielen herzlichen Dank an die Teilnehmer und für das tolle Video =>  Business School Berlin