Toni Innauer

philoro Golden Winner Dinner

philoro Golden Winner Dinner

Fotocredit: © Andreas Tischler

 

 

Der Edelmetall-Händler philoro lud mich gemeinsam mit weiteren Hochkarätern zur philoro Dinner-Reihe rund um goldene Momente ein. Diese widmet sich dem heißbegehrten Edelmetall in all seinen Facetten und vernetzt Führungskräfte mit prominenten Gold-Gewinnern.

 

Auszug Pressetext philoro Edelmetalle:

Rudolf Brenner, Gründer von philoro EDELMETALLE, konnte gestern Abend gemeinsam mit Olympia-Gold-Preisträger, Trainer-Legende und Entrepreneur Toni Innauer eine handverlesene Gesprächsrunde zur zweiten Auflage des Golden. Winner. Dinners willkommen heißen. Bei der ersten Ausgabe Mitte Juli war Oscar®-Preisträger Stefan Ruzowitzky zu Gast. Im Fokus stand diesmal nicht nur der anhaltende Höhenflug des aktuellen Goldkurses. Marktforscherin Sophie Karmasin, Netzwerker Ali Rahimi, 6B47-CEO Sebastian Nitsch, die Chefredakteure Georg Wailand und Andreas Lampl sowie die Agenturchefs Rudi Kobza, Niko Pelinka und Florian Faber nutzten den Abend für angeregten ´Rezeptetausch´ mit dem „Goldschmied“ der heimischen Sportszene. Denn Innauer hat nicht nur selbst Gold ersprungen, sondern konnte als langjähriger ÖSV-Sportdirektor und Cheftrainer zahlreichen Nachswuchs­talenten zum wortwörtlichen Karrieresprung verhelfen. Seine Erfolgsrezepte sind daher im wahrsten Sinne des Wortes „Gold wert“. Ebenfalls mit dabei war philoro-Geschäftsführer Christian Brenner, Bruder des Gründers Rudolf Brenner.

 

Mit dem Wort „goldverwöhnt“ befindet sich Mister Skisprung allerdings auf Kriegsfuß. Auf die Frage nach dem warum antwortet der Vorarlberger: „Das Wort ´verwöhnen´ ist mir deutlich zu nahe an ´etwas geschenkt bekommen´. Ich habe es bei meinen eigenen Goldmedaillen und als Trainer bei vielen Kolleginnen und Kollegen gesehen, dass eine Goldmedaille nur aus nachhaltig harter und intelligenter Arbeit hervorgeht. Im Sport ist Gold nach wie vor das Nonplusultra – und Olympisches Gold unangefochten ganz oben. So ist es der Schweiß der Sportler weltweit, der den Mythos um das glänzende Edelmetall befeuert.

 

Vom Sport in die Gesellschaft: Die aktuellsten Parallelen

Toni Innauer hält als erfahrener Redner, Autor und Unternehmer mit Gesellschaftskritik gerne hinterm Berg. Doch seitdem die „Rückkehr zur neuen Normalität“ ständiges Thema geworden ist, legt der Vorarlberger die genannte Zurückhaltung beiseite; er sieht sich gefordert Mut zu machen und seine Erfahrungen, die punktgenau durch diese schwiergen Zeiten helfen, mit möglichst vielen Menschen zu teilen. Die Parallelen zu seiner Sportler- und Trainerkarriere liegen für ihn auf der Hand: „Wenn du ganz oben im Spitzensport angekommen bist, stürzen dich Verletzungen, Niederlagen, aber auch ganze Misserfolgsserien noch tiefer vom Thron als du zuvor überhaupt nach oben geklettert bist. Zu lernen mit diesen teils Jahre andauernden Tiefs zu leben und trotzdem die Zuversicht, dass der Tag des Comebacks kommt, darüberzustellen, ist entscheidend. Diese Lehre war für mich vielleicht sogar die wichtigste im Sport. Denn aus dieser Zuversicht für kommende Erfolge entsteht automatisch auch neue Motviation hart und vor allem intelligent arbeiten. Und genau an diesem Punkt befinden wir uns während dieser Pandemie. Zuversicht vermisse ich aber an vielen Stellen. Umso schöner ist es zu hören, dass Unternehmen wie philoro unermüdlich weiterarbeiten und neue Arbeitsplätze in Österreich schaffen wollen“, betont Innauer die enge Beziehung zwischen Sport und Gesellschaft.

www.philoro.at

 

 

Galerie (Fotocredit: © Andreas Tischler):

 

 

 

Vielen herzlichen Dank für die Einladung und für den spannenden und interessanten Abend!

 

Ihr Toni Innauer

 

 

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